J. W. v. Goethe war, wie die Chronisten berichten, ein Schürzenjäger. Gleichzeitig lebte er jahrelang mit Christiane Vulpius in wilder Ehe. Wieso konnte er sich das leisten?

1806 heiratete Goethe und war 10 Jahre mit Christiane verheiratet.
Diese Heirat war nicht standesgemäß und der Herr Geheimrat versteckte seine Muse bei Festen in seinem Haus.
Für den Haushalt und fürs Bett war sie gut genug. Aber für die Öffentlichkeit war sie ihm zu einfach.
In der damaligen Sittenstrenge ließ man solche Auswüchse nicht durchgehen. Bei Goethe übersah man alles. Warum?

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Gestellt von: Anonym  
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Von: Anonym
Eigentlich arm, was dazu den Usern einfällt.
Ein Beispiel für den Werteverlust in der breiten Gesellschaftsschicht
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Von: Anonym
Nein, das ist nur ein Zeichen, dass sich dafür niemand interessiert.
Das ist unsere Freiheit.
Sag was, wenn du es weißt.
Schweig, wenn du dazu nichts zu sagen hast!

Das ist wie mit dem Kategorischen Imperativ.
An den Imperativ könnte sich so mancher Erinnern. Das hat doch was mit "Imperium" zu tun oder?
Fazit: Dumm geboren und nix dazu gelert
Von: Anonym
... Die Sittenstrenge galt auch schon damals nur den Untertanen. Herr Geheimrat v. Goethe, war unangreifbar, obwohl er genau genommen ein Hallodri war, was die anderen Frauen betraf... Vor allem seine Reisen nach Italien ?????
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Von: Anonym
... Herr Kriegsminister Goethe hatte wohl Gönner, die ihn deckten und seine Amouren als böswillige Unterstellung werteten?
War da nicht auch was mit der LADY von STEIN?
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