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Auf der Erde leben statistisch ca 7,4 Mrd. Menschen. Das sind ca 4 Mrd. zu viel, so die Statistik. Müssten da nicht Landesquoten an Geburten eingeführt werden?

Ernährungswissenschaftler warnen schon seit Jahren, dass die Erde die wilde Zunahme der Menschen nicht ernähren wird. Nicht nur um Wasser gibt es bereits Kämpfe, sondern es wird sich allgemein ausweiten.
Die wilden Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen übers Mittelmeer sind doch bereits eine Invasion.
Wie wehrt sich ein Land das eine Invasion friedlich abwehren soll? Die Einführung von Geburtenquoten drängen sich auf. Das ist wichtiger als COČ Quoten.

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Frage-Nr.: 335782  •  Antworten: 2  •  Beobachter: 0
Gestellt von:  Anonym • am 13.12.2014 
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Heinrich (m 50) 
Auf der Erde gibt es derzeit genügend Lebensmittel und Rohstoffe für alle. Nur die gerechte Verteilung funktioniert nicht.
In einigen Ländern gibt es bereits eine staatlich verordnete Geburtenbeschränkung. Zum Beispiel in China. Das führt dort aber auch zu einigen Problemen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ein-Ki...

Eine Möglichkeit die Geburtenrate zu senken ist Bildung für Frauen. Dort wo Frauen länger zu Schule gehen gibt es meist weniger Kinder.

Es ist in diesem Zusammenhang auch sinnvoll eine Sozialversicherung einzuführen. Wo es im Alter keine Penison gibt braucht man Kinder von denen man versorgt wird.
am 13.12.2014
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Von: Anonym
am 14.12.2014
Das stimmt so nicht, denn mit dem normalen Wachstum reicht die Nahrung für max 5 Mrd. Menschen, haben Forscher errechnet.
Nur mit dem extremen Düngen wird der Erde mehr abgerungen.
Auf lange Zeit, wird die Erdkruste ausgelaugt sein, ähnlich wie der Wüstensand.
Es wird zwar gerne auf die Verteilung der Märkte abgehoben, weil sich ein Teil der Volksmassen die Nahrung nicht kaufen können, und weil sie auch geistig zurückgablieben sind.

Da leben noch Stämme, große Stämme, die in der Zeit um 800 n. Chr. stehen, bzw. hocken geblieben sind. Erstaunlich zeigen auch die Bilder von diesen Stämmen, dass sie ihr Auskommen regulieren.
Die, die sich angeblich vor Hunger Schlepperbanden anvertrauen müssen, sind viel zu fett, insbesondere die Frauen, die man ins Bild rückt, um jemals gehungert zu haben.
Ja, das ist ein anderer "Hunger", Hunger nach Addidas, Puma, Nike, Handy und Hartz IV.
Heinrich (m 50)
am 14.12.2014
Die Flüchtlinge die zu uns kommen kommen teilweise aus anderen Gründen, nicht nur weil sie zuhause nichts zu essen haben.
So werden derzeit in Syrien und anderen Ländern Christen und andere Minderheiten vor die Wahl gestellt entweder zu flüchten oder getötet zu werden.
Von: Anonym 
Die Quoten für Geburten sind eine Option.
Nur wer wird sich daran herantrauen?
Lieber warten bis ein Komet das erledigt, wie vor 65 Mill. Jahren im Golf von Mexiko
am 13.12.2014
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