| Was die Aufnahmelager angeht so ist es klar, dass man Plätze schaffen muss, da unsere bisherigen Lager bereits aus allen Nähten platzen. Man mag es nun gut oder schlecht heißen wie unsere Regierung es handhabt aber Hauptsache den Flüchtlingen ist geholfen. Was die so wie es in dem Bericht angesprochene schlechte Ausrüstung angeht so sehe ich es nicht nur aus der Warte der Sicherheitskräfte sondern auch aus der Sicht jener, die hier nach Österreich kamen und nun froh sind nicht wieder mit bewaffneten Personen konfrontiert zu werden. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie aus einem Land in dem Krieg ist fliehen und dann wenn Sie glauben in einem sicheren und friedlichen Land zu sein wieder bewaffnete Soldaten sehen. Dies steigert viel mehr das Aggressionspotential als die kleinen Rangeleien die dadurch entstehen weil zu wenige Transportmöglichkeiten bestehen um die Flüchtlingen dort hin zu bringen wohin sie wollen. Dem kann man weit besser durch verbale Deeskalation begegnen als durch den Einsatz von Waffen oder waffenähnlicher Ausrüstung. Denken Sie einfach einmal aus der Sicht des Flüchtlings und Sie werden die Lage nicht mehr so absurd sehen. | | | | Kommentar zu dieser Antwort abgeben | Gefällt mir 0 0 | | | | | | Das es oft junge Männer im wehrfähigen Alter sind stellt sich mir die Frage: Muss man ausrücken oder sollte man mit der Waffe kämpfen gegen die welche die Leute bedrohen. Wenn wir Alle uns davonmachen wenns hier mal ernst wird dann ist die Heimat verloren. Hätten das Alle damals im Kampf gegen Deutschland gemacht hätten wir heute noch das Dritte Reich. Eine Lösung ist das nicht. Und was ist mit der Flüchtlingshilfe der Staaten Frankreich, Polen etc.? Bekommen Hilfen aus der EU und drücken sich mit Argumenten wie sie die Rechtsradikalen haben. Wo bleibt da die mächtigste Frau Europas? Soll das flächenmäßig verbaute Deutschland die Welt aufnehmen? Was wird hier gespielt? Irgend etwas stimmt da nicht entweder werden unsere Politiker erpresst das zu tun, oder wie die Franzosen meinen: Merkel sei naiv und bzw nicht gescheit. Im Internationalen Frühschoppen äußerte sich zu den Thema die französische Journalistin in ähnlicher Weise. | |
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